Skip to main content
Fast shipping
Extensive product range
Verified quality
Purchase comfortable on account
Professional service only for
business customers
Free expert advice

CIM-1000 Card dispenser with encoder

Product information "CIM-1000 Card dispenser with encoder"

CIM-1000 Card dispenser with encoder for magnetic, chip and RFID cards.

CIM-1000 card dispenser

The CIM-1000 card dispenser with card reader and encoder for magentic, chip and RFID cards (contactless). This series is a modular encoding system which can be combined arbitrary. The stacker type card magazine has a capacity of up to 500 cards (0,76 mm). And the card thickness can be adjusted between 0,2 - 1,0 mm by the enduser itself. Our unique clutch system ensures the single output of every card and prevents card jam in the device. The dispsener allows and intelligent monitoring of all card prcesses. It controles the card position and also gives low card or card empty warning. Futher cards can be returned into the device with the card capture function, in case they are defective or were not collected by the customer. The CIM-1000 can be combined with a thermal re-write printer. Feel free to request for more detailed information.
  • The CIM-1000 card dispsenr with encoder for magnetic, chip and RFID-cards.
  • High speed card processing, only 2,3 - 4 sec. per card.
  • The unique clutch system secures the single card output (no card jam).
  • Card thickness can be adjusted between 0,2 - 1,0 mm.
  • Intelliegent monitoring of all card processes with own micro processor.
  • With low card and card empty warning sensors.
  • Card capture function for return of cards (defective or not collected)
  • Solid and robust structure for long-life with low-maintenance.
  • Available with interface RS-232.
  • The dispenser can be combined with a thermal ReWrite printer.
Description Note
Model/Typ CIM-1000 Card dispenser
Card magazine Stacker
 Card transportation Rollen
 Card thickness 0,2-1,0 mm
 Card size ISO 7810 85,725 x 53,975 mm
 Card magazine capacity 200, 300, 500 cards
 Magnetic cards reading + encoding 3 tracks, ISO 7811
Magnetic head 1.000.000 passes 1 pass= 1x forward and back
Chip cards ISO 7816
RF-cards ISO 14443A- Mifare classic optional Mifare Desfire + UL
Interface RS-232
Card empty sensor Yes
Low card warning sensor Yes
Capture card box optional returned cards
Shutter optional electronical
Bezel optinal
Furhter options Housing thermal printer Card drop Long life magnetic head 3 Mio. passes HiCo+LoCo magnetic head
Dimensions 100 cards 131 + 453 x 161 mm 200 cards 131 x 453 x 247 mm 300 cards 131 x 453 x 327 mm 500 cards 131 x 453 x 477 mm Bezel + 13 mm Shutter + 30,2 mm länge
 Power consumption DC 24V (+-5%)
"

0 of 0 reviews

Average rating of 0 out of 5 stars

Leave a review!

Share your experiences with other customers.


FAQs zu Peltier-Elementen


Peltier-Elemente oder auch Thermoelektrische Kühler (TEC) genannt, sind thermoelektrische Wärmepumpen. Das bedeutet, dass durch die Zuführung elektrischer Energie Wärme entgegen ihres natürlichen Gefälles transportiert werden kann. So ist es möglich, mit diesen Bauteilen, je nach Anwendungsfall, zu kühlen oder zu heizen. Dieses Verhalten wird durch die Stromrichtung definiert. Dabei wird der Umgebung auf einer Seite Wärme entzogen, zur anderen Seite des Elements transportiert und dort über die Fläche abgegeben. Dabei kann der Temperaturunterschied theoretisch bis zu 73K bei einem einstufigen Element und bis über 100K bei mehrstufigen Elementen betragen. Die Anwendungsgebiete von Peltier-Elementen sind sehr vielfältig. Generell werden sie überall dort eingesetzt, wo eine Kühlung mit geringem Temperaturunterschied, präziser Regelung und dynamischem Verhalten notwendig ist. Angefangen bei Analysetechnik im Bereich der Medizin über lichtempfindliche CCD-Sensorik bis hin zu mobilen Kühllösungen sind thermoelektrische Heiz- und Kühlsysteme weit verbreitet.

Namensgeber und Funktionsweise von Peltier-Elementen ist der sogenannte Peltier-Effekt und dieser ist Teil der Thermoelektrizität. Darunter werden diverse physikalische Effekte zusammengefasst, bei denen sich thermische und elektrische Phänomene gegenseitig beeinflussen. Die vier wichtigsten Effekte in Bezug auf die Thermoelektrizität sind: 

  • Peltiereffekt
  • Seebeckeffekt
  • Thomson Effekt
  • Joulesche Wärme

Die Kennzahlen von Peltier-Elementen wie Qc,max, dTmax, Umax und Imax sind theoretische Maximalwerte, die im realen Betrieb nicht erreicht werden können. Für eine möglichst exakte Vorauslegung sollte das System thermisch halbwegs charakterisiert sein. Sämtliche Temperaturen, Temperaturdifferenzen und Leistungen beziehen sich bei einem Thermoelektrischen System immer auf die Oberflächen des Moduls. Der thermische Pfad von der kalten Seite zum Zielbauteil sollte also so kurz und gut thermisch leitend sein, wie möglich. Hierbei geht es im Besonderen um Materialien und Thermal Interfacem Material. Kupfer, Aluminium oder Silber sind zu bevorzugen, auf Gap-Pads sollte zugunsten von dünnschichtigen Lösungen wie Wärmeleitpaste verzichtet werden.

Auf der Abwärmeseite des Peltiers sollte ein hinreichend guter Kühlkörper montiert werden. Meist ist die Auswahl des Kühlkörpers ein iterativer Prozess, da die tatsächliche Wärmelast des Kühlkörpers erst während der Auslegung bestimmt wird. Wir empfehlen jeweils 10 Kelvin auf der kalten und der heißen Seite aufzuschlagen, um eine tragbare Lösung zu finden. Die Temperaturdifferenz, die das Peltierelement erzeugen muss sollte also 20 Kelvin größer sein, als die Differenz zwischen Bauteil und Wärmesenke. Das bedeutet nichts anderes, als dass das Peltier eine kältere Temperatur haben muss als die Zieltemperatur ist, da der Pfad vom Peltier zum Ziel verlustbehaftet ist und auf der anderen Seite ist das Peltier an der warmen Seite 10 Kelvin wärmer als die Wärmesenke.

Der Peltier-Effekt wurde erst 1834, 13 Jahre nach der Entdeckung des Seebeck-Effekts vom französischen Physiker und Namensgeber Jean Charles Athanase Peltier nachgewiesen. Wird ein Strom durch eine Anordnung unterschiedlicher Leitermaterialien geleitet, so besitzt das Elektron, welches sich durch den Leiter bewegt, in den verschiedenen Leitermaterialien ein unterschiedliches Energieniveau. Trifft das Elektron auf eine Grenzfläche zwischen zwei Leitern, so muss für die Aufrechterhaltung des Stomflusses entweder Energie aufgenommen oder abgegeben werden. Die Energieaufnahme erfolgt über Wärmeentnahme aus dem Material der Grenzfläche. Eine Energieabgabe erwärmt das Material der Grenzschicht. Der Peltiereffekt ist verantwortlich für den Wärmetransport im stromdurchflossenen Peltierelement.

->Energieaufnahme durch Stromfluss

Der Physiker und Erfinder Thomas Johann Seebeck entdeckte bereits 1821 durch Zufall, dass in zwei verschiedenen Stangen aus Metall eine elektrische Spannung entsteht, wenn zwischen den Enden der beiden Stäbe ein Temperaturunterschied besteht. Sobald die beiden Enden miteinander verbunden sind, fließt ein elektrischer Strom, dessen Magnetfeld er mit Hilfe einer Kompassnadel nachweisen konnte. Die Ursache dieses thermoelektrischen Effekts liegt in der Bindung und im Zuge dessen insbesondere am freien Elektronenfluss im Metall. Wird ein Metalldraht nur an einem Ende erwärmt, nehmen die Schwingungen des Gitters sowie die Be- wegung der freien Elektronen zu. Aufgrund dessen beginnen sich diese praktisch auszudehnen und diffundieren immer mehr in Richtung des kalten Endes. Dort ist die kinetische Ener- gie der Elektronen geringer und infolgedessen werden sie nicht durch starke Stoßvorgänge wieder abgestoßen. Das bedeutet, dass im Draht eine ungleichmäßige Verteilung der Ladung vorliegt. Die erwärmte Seite weist demnach einen Elektronenmangel und die kalte einen Elektronenüberschuss auf. Die dadurch entstandene elektrische Spannung wird auch als Thermospannung bzw. Seebeck-Spannung bezeichnet. Die Größe dieser Spannung wird durch den Seebeck-Koeffizienten bestimmt. Um die Spannungnutzbar zu machen, verwendet man zwei unterschiedliche Materialien, die möglichst unterschiedliche Spannungen generieren. Dieser Unterschied kann nun tatsächlich abgegriffen und zur Stromerzeugung genutzt werden. Zudem kann dieser Materialwechsel beliebig oft wiederholt werden, sodass beachtliche Spannungen erreicht werden können. Das bekannteste Anwendungsfeld für Seebeck-Spannungen sind Thermocouples.

Der Seebeck-Effekt schmälert den Peltiereffekt, da hier eine Gegenspannung aufgebaut wird, die den Innenwiderstand vergrößert.

-> Stromquelle durch Temperaturdifferenzen

Benannt wurde der Thomson-Effekt nach dem britischen Physiker William Thomson (1. Baron Kelvin 1856). Er beschreibt eine Veränderung des Wärmetransports entlang eines unter Strom stehenden Leiters, in dem ein Temperaturverlauf besteht. Liegt an einem stromdurchflossenen Leiter eine Temperaturdifferenz zwischen zwei Punkten an, wird, je nach Metallart, entweder mehr oder weniger Wärme transportiert. Zwar wird diese ebenso durch die Wärmeleitfähigkeit des Materials übertragen, jedoch sorgt der entstehende Widerstand für weitere Erwärmung. Dadurch lässt sich der Effekt nur bedingt nachweisen. Für die Berechnung der Kühlleistung von Peltierelementen kann der Thomson-Effekt vernachlässigt werden. 

-> Wärmeleitung im stromdurchflossenen Leiter

Die Joulsche Wärme beschreibt die Erwärmung eines stromdurchflossenen Leiters aufgrund seines inneren Leitungswiderstands. Im Grunde basieren alle elektrischen Heizelemente und Glühlampen auf diesem Prinzip. Die Joulsche Wärme ist beim Kühlbetrieb unerwünscht. Fügt sie der Seite, der über den Peltiereffekt Wärme abgetrotzt wurde, doch wieder Wärme zu. Dadurch ist die Joulsche Wärme maßgeblich dafür verantwortlich, dass der Gesamteffekt nur bis zum Wert Imax zu steigern ist. Oberhalb dieses Stromes wird mehr Wärme eingetragen als abgeführt.

-> Wärmeerzeugung im stromdurchflossenen Leiter

In einem Peltierelement wird eine Vielzahl elektrischer Leiter aus zwei unterschiedlichen Materialien, jeweils p- oder n-dotiert, elektrisch betrachtet in Reihe geschaltet, sodass wiederholt Wärme aufgenommen und abgegeben wird. Folglich ist die Anordnung elektrisch eine Reihenschaltung, aus thermischer Sicht liegen die Leiter jedoch alle parallel. Die thermischen und elektrischen Eigenschaften eines Peltiermoduls werden über die Schenkelanzahl und deren Geometrie definiert. Wie bereits beschrieben, überlagern sich die verschiedenen Effekte und beeinflussen so den angestrebten Wärmetransport des Peltierelementes. Ab einem Strom Imax bzw. ab einer Spannung Umax überwiegen die unerwünschten Effekte und eine weitere Steigerung der Energiezufuhr bewirkt eine Abnahme der Transportleistung. Bei Bismuttellurid wird dieser Effekt bei etwa 0,12V je Schenkelpaar und 25 Grad Celsius Warmseitentemperatur erreicht. Die Wärmeleistung auf der Kaltseite errechnet sich wie folgt:

 Formel zur Berechnung der Kühlleistung

Der Begriff Kühlleistung klingt plausibel ist aber technisch sehr irreführend. Grundsätzlich fließt nach dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik Wärme immer vom höheren Niveau auf ein niedriegeres Niveau. Der heiße Kaffee erwärmt die kalte Tasse und wird dadurch etwas kälter und wir verbrennen uns die Finger an der Tasse. Eine Umkehrung des Energieflusses ist nicht möglich, die Tasse kann nicht kälter werden und so den Kaffee weiter erwärmen.

Auf Kühlleistung übertragen bedeutet das, dass wir mit einem Peltierelement Wärme an einer Stelle (der kalten Seite des TEC) entziehen können und zu einer anderen Stelle (der warmen Seite des TEC) transportieren können um sie dort wieder abzugeben. Der Ort der Wärmeaufnahme steht jedoch in Wechslewirkung mit seiner Umgebung, und wenn es an einer Stelle kalt wird, fließt die Wärme zu dem kalten Punkt und erwärmt ihn wieder. Es kann also nur zu einer dauerhaften Temperaturänderung kommen, wenn die entzogene Leistung größer ist, als die Wechselwirkung des Ausgleichs. Eine Entkopplung des Kühlpunktes von der Umgebung redurziert die nötige Kühlleistung im gleichen Maße, man isoliert den Kühlpunkt von der Umgebung.

Ein Kühlschrank funktioniert am anschaulichsten nach dem Prinzip. Die Wände und Türen sind sehr gut isoliert und auch ein Luftaustausch im geschlossenen Zustand ist weitestgehend unterbunden. So kann die Kältemaschine dem Innenraum des Kühlschranks Wärmeleistung eintziehen und da nur sehr wenig von der Umgebung nachfließt, wird es im Innenraum kalt. Natürlich könnte man auch einfach die Kältemaschine größer dimensionieren und auf Isolierung verzichten, aber das wäre für Effizienz und Betriebkosten nicht zuträglich. 

-> Die Kühlleistung ist also eigentlich eine Entzugsleistung die einem Raum/Bauteil entzogen wird und nicht aktiv in den Raum eingebracht wird. Die Temperatur sinkt ab, da nicht so viel Wärmeleitsung aus der Umgebung nachfließen kann, wie von der Kältmaschine oder dem Peltier entzogen wird.

Ein Peltier-Modul erzeugt nur einen Temperaturhub bei einer gewissen Wärmetransportleistung. Jedes Kelvin, dass das Peltier auf der warmen Seite wärmer ist, muss durch mehr Leistung kompensiert werden. Wir empfehlen, dass das Kühlsystem so dimensioniert wird, dass die warme Seite maximal 10 Kelvin über Wärmesenkentemperatur liegen sollte. Die 10 Kelvin geteilt durch die Abwärmeleistung aus dem Datenblatt im Betriebspunkt ergibt den nötigen thermischen Widerstand des Kühlkörpers inklusive Interface Material.


Grundsätzlich sind alle elektrischen und thermischen Werte, die in Datenblättern zu finden sind theoretische Maximalwerte. Sie beschreiben markante Eckpunkte der Kennlinienfelder treten aber nicht immer gleichzeitig auf. Umax und Imax beschreiben die maximalen elektrischen Anschlussparameter, bei der die maximale Kühl- oder Wärmepumpleistung erreicht wird. Qc,max beschreibt die die maximale Kühlleistung des Peltierelementes, bei dieser Leistung ist die Temperaturdifferenz über das Modul null, die kalte und die warme Seite haben hier die gleiche Temperatur. DTmax beschreibt den maximal möglichen Temperaturhub, den ein Peltier schaffen kann, allerdings wenn keine Kühlleistung abgerufen wird. Für die Anwendung ist ein weiterer Wert, der nur implizit in den Kennlinien zu finden is, relevant, nämlich die Abwärme. Je schlechter die Wärmabfuhr auf der warmen Seite des Peltiers erfolgt, desto höher ist die Warmseitentemperatur. Und da Peltiermodule nur Temperaturdifferenzen bei entsprechenden Kühlleistungen erzeugen, ist die Wärmeabfuhr das absolut zu priorisierende Kriterium. Die Abwärme ist die Summe der Kühlleistung Qc und der elektrischen Anschlussleistung U*I, da sich die Halbleiter durch den Stromfluss selber erwärmen. Die Joulsche Wärme fließt über den Strom quadratisch in die Berechnung, so dass die Abwärme schneller Zunimmt als die Kühlleistung und somit der Betrieb mit steigender Leistung und Temperaturdifferenz innefektiver wird. Dieses Verhältnis wird sehr gut über die Leistungszahl, definiert als Quotient von Nutzen und Aufwand, verdeutlicht. Im technisch realen Bereich von einer Temperaturdifferenz von 30 Kelvin oder größer ist die Leistungszahl immer <1. Es muss also immer mehr elektrische Leistung aufgeprägt werden, als Kühlleistung abgeführt wird. Die Abwärme eine Peltier ist also im realen Anwendungsfall immer mindestens doppelt so groß, wie die Kühlleistung.


Bildbeschreibung

Ja, kann man, allerdings haben Peltiers einen großen Nachteil gegeüber den anderen Kältemaschinen. Durch den Aufbau ist ein Peltier sehr flach und die warme und die kalte Seit sind direkt über die Halbleiter miteinander verbunden. Das bedeutet, dass die Peltierkühleinheit nach dem Abschalten eine sehr große Wärmebrücke in der Kühlschrankisolierung bildet. Für einen befriedigenden Kühlbetrieb muss ein Peltierkühlschrank also immer betrieben werden. Kältmaschinen mit einem 2-phasigen Kreislauf sind lediglich dir die Rohrleitungen mit der Umgebung verbunden, dun die sind eine sehr kleine Wärmebrücke. Ein Kompressorkühlschrank läuft nur wenige Minuten pro Stunde und kann so die Temperatur im Innenraum halten. Ein Peltierkühlschrank müsste die ganze Zeit konstant eingeschaltet sein und wäre so sehr ineffizient. Allerdings kann er mobiler sein, ist lageunabhängig, kann also hochkant oder über Kopf eingebaut werden und ist vibrationsärmer.

Die grobe Charakterisierung ist in diesem Fall sehr wichtig. Die nötige Kühlleistung sollte recht genau (+/- 10%) bekannt sein, die Temperaturdifferenz zwischen der Wärmesenke und dem zu kühlenden Teil sollte bekannt sein.

Um eine erste Iteration starten zu können wird auf die bekannte Temperaturdifferenz ein Aufschlag von 20 Kelvin aufgeschlagen, um das System realer abzubilden. Mit der folgenden Formel kann das Qc,max bestimmt werden, mit dem ein Peltier aus den vielen Standards ausgewählt werden kann.

Formel Vordimensionierung

Hierbei ist QC die nötige Kühlleistung, dTmax die maximale Temperaturdifferenz des Peltiers (in der Regel 72K) und dT die Differenz im Betrieb.

Im Folgenden ist eine Beispielrechnung aufgeführt:

Problemstellung: 

Kühlgerät für einen Behälter mit: 

  • 100W Kühlleistung bei 28°C Umgebungstemperatur
  • 4°C Innentemperatur 
  • Maximales Gewicht 5kg 
  • Versorgungsspannung 28VDC 
  • Max. Stromaufnahme 15A


Skizze Kühlschrank

Die Anforderung ergab eine Temperaturdifferenz von 24 Kelvin zwischen Umgebung und Innenraum, Es wurden gemäß der EMpfehlung auf der warmen Seite 10 Kelvin aufgeschlagen, auf der kalten Seite nur 8 Kelvin, da wir bei identischen Kühlkörpern Innen und Außen eine auf der Innenseite ein kleineres dT erwarten, da die Leistung kleiner ist. Als dTmax wird hier 78Kelvin gewählt, da die Heißseitentemperatur bei 38°C anstatt der 25°C aus dem Standard-Test-Conditions liegt und die Modulparameter temperaturabhängig sind. Mit diesen Daten wird mit eine Vorauslegung für die Umsetzung mit einem TEC gestartet.

Skizze erste Auslegung

Mit der gefundenen Leistung von 216W wird ein Modul gefunden. Die gelben Markierungen zeigen die Kennwerte bei unterschiedlichen Strömen bis zu 15A Imax bei 38°C Heißseitentemperatur. Die roten Punkte zeigen den Betriebspunkt in der ersten Annahme, 100W bei 42K erfordert eine Anschlußleistung von 226W (70% Imax * 21,5V).

Ergenis erste Auslegung

Wir hatten für die Vorauslegung ein deltaT von 10 Kelvin für den Kühlkörper auf der heißen Seite angenommen, was in einem nötigen thermischen Widerstand Rth von 0,03K/W resultiert. Bei einer Heißseitenfläche von 50x54mm wird es keinen Kühlkörper geben, der diese Performancedaten erfüllt.

Wir versuchen den Aufbau mit 4 leistungschwächeren Peltiers aufzubauen, um die Leistungsdichte zu reduzieren. Zudem erhöhen wir das zulässige dT auf der warmen Seite von 10 Kelvin auf 13 Kelvin.

Skizze zweite Auslegung

Mit der Partitionierung konnte ein ebenfalls ein passendes Modul gefunden werden. Die gesamte Abwärmeleistung steigt mit 91W/Module zwar leicht an, aber mit einem Rth von 0,14K/W ist es kein Problem einen entsprechenden Heatsink zu finden. Für die kalte Siete kann ein Standard Aluminium-Extrusionsprofil verwendet werden, für die warme Seite wurde ein entsprechender Heat Pipe Wärmetauscher mit optimierter Leistungs und Masse entwickelt.

finales Ergebnis

Ihre Ansprechpartner

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie weitere Informationen? Unsere Experten stehen Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.

Nils Ritter
Allgemeine Fragen & Verkauf

Telefon: +49 (0) 202 - 40 43 3

Erwin Ahlers
Technische Fragen

Telefon: +49 (0) 202 - 40 43 3

Customers also viewed

BIS-1000 Card dispenser and collector with encoder + barcode reader
BIS-1000 Card dispenser with encoder and barcode reader BIS-1000 Card dispenser The BIS-1000 Card dispenser and collector with card reader/encoder for magnetic, chip, RFID cards and barcode reader. This encoding system has a card dispenser for up to 500 cards, an encoding station and a card collector for up to 500 cards. In case a card should be defective the system is able to sort this card out. This card will be separated over a card switch and stored under the system in a external box. Available with the interface RS-232. The following barcodes can be processed: QR-Code, All UPC/EAN/JAN, EAN128, Code 39, Code 39 Full ASCII, Code 32/Italian Pharmacy, Code 128, CODABAR/NW7, Interleave 25, Industrial 25, Matrix 25,  MSI/PLESSEY, Telepen, Code 9, Code 113, China Postage, Code 26, Code 25, GS1 DataBar Omnidirectional, GS1 DataBar Limited, GS1 DataBar Expanded, QR Code. The BIS-1000 card dispenser with collector and encoder/reader. This model can process magnetic, chip, RFID and barcode cards. All common barcodes can be processed. With sorting function for defective cards. With build in sensors for low-card and magzine empty/full warning. Available with the interface RS-232. Description Note Model/Typ BIS-1000 Encoding station Card mgazine Stacker Card transportation Roller Card thickness 0,76 - 1,0 mm Card size ISO 7810 85,725 x 53,975 mm Magnetic cards 3 track reading + encoding HiCo + LoCo, ISO 7810-13 Chip cards ISO 7816 reading + encoding RFID cards ISO 14443A Mifare or comp. reading + encoding Barcode reader 1D/2D reading Card magazine capacity 2 x 300 , 2 x 500 cards with side door for lateral refill Interfaces RS-232, RS-422 Card empty sensor Yes Low card warning sensor Yes Sort out function Yes defective cards Box for sort out cards Yes Card slide optional Dimensions 200 cards 168,3 x 578,6 x 306 mm 300 cards 168,3 x 578,6 x 386 mm 500 cards 168,3 x 578,6 x 546 mm Power input AC 110V-AC 220V "
Product number: BIS-1000

€0.84*
CIM-6000 Card dispenser with encoder + 2 exchange cartridges
CIM-6000 Card dispenser with encoder and 2 exchange cartridges CIM-6000 Card dispenser The CIM-6000 Card dispenser with encoder for magnetic, chip and RFID cards (contactless chip cards) and two magazines for up to 1.000 cards. With two exchange cartridges for quick and easy card refilling of the dispenser. Further the magazines are cotrollable selectively and allows the dispensing of two different card types out of one device. The slide-door version was developed for lateral cartridge exchange (instead from obove). This makes an interation even in low vending machines possible. The dispenser has a high speed card processing of 2,3 - 5 sec/card. Furhter card can also be returned into the device with the card capture function, in case the card was e.g. nocht collected by the customer or defecitve. This card are stored in a separate box or over a slide in an external box under the dispenser. Another option is the combination with a thermal ReWrite printer. The CIM-6000 Card dispenser with encoder for magnetic, chip and RFID cards (contactless chip cards). With two exchange cartridges for a quick and easy refilling of up to 1.000 cards. The magazines are cotrollable separately and allows two diffenrent card dispensing. The slide-door version for lateral cartridge exchange, for integration in low machines. High speed card processing within 2,3-5 sec./card. Card thickness is adjustable between 0,22 mm- 1,0 mm. Available with  RS-232 interface. Description Note Model/Typ CIM-6000 Card dispenser Card magazine Exchange cartridges Card transportation Roller Card thickness 0,22 - 1,0 mm Card size ISO 7810 85,725 x 53,975 mm Magnetic cards ISO 7810-13 reading + encoding HiCo+LoCo "
Product number: CIM-6000

€0.84*
CIM-1800 Card dispenser with RFID encoder
CIM-1800 Card dispenser with RFID encoder CIM-1800 Card dispenser The CIM-1800 Card dispenser with encoder for RFID cards (contactless chip cards ISO 14443). This dispenser has a stacker type card magazine for up to 500 cards capacity. The card thickness is adjustable from 0,2 - 1,0 mm very easily by the enduser itself. Out unique clutch system prevents card jam and ensures the single output of every card. The CIM-1800 allows the intelligent monitoring of all card processes like card position, low card and card empty warning. Futher cards which are defective or were not collected by the customer, can be returned into the device with the card capture function. Another option is the bezel or a shutter to prevent vandalism. Also a card drop function is available if the card should be dispensed into a take out port of a vending machine. This dispenser can be combined with a thermal rewrite printer. The CIM-1800 card dispenser with encoder for RF-cards (contacless chip cards ISO 14443). Card magazine capacity for up to 500 cards (0,76 mm). Fast card processing incl. read/write funciton 2,3-4 sec. per cards. With card capture function and capture card box. Intelligent monitoring of all card processes with own micro processor. Warning in case of low card, card empty, capture box full and also card position. The unique clutch system ensures the single output of every card (no card jam). Easy to adjust card thickness between 0,2 - 1,0 mm. Compact and robust design for long-life with low maintenance. Available with the interface RS-232. Description Note Model/Typ CIM-1800 Card dispenser with RFID encoder Card magazine Stacker  Card transportation Roller  Card thickness 0,22 - 1,0 mm  RFID card reader/encoder ISO 14443A Mifare Card size ISO 7810 Card magazine capacity 100, 200, 300, 500 cards Interface RS-232 Card empty sensor Yes Auffangbox optional Shutter electr. optional Bezel optional Further options Higher frame for card capture box Thermal printer Card drop function Dimensions 100 cards 155 x 286 x 170 mm 200 cards  155 x 286 x 256 mm 300 cards  155 x 286 x 336 mm 500 cards  155 x 286 x 486 mm Bezel + 13 mm Shutter + 30,2 mm Power consumption DC 24V (+-5%) "
Product number: CIM-1800

€0.84*
CIM-2000 Card dispenser with encoder + exchange cartridge
CIM-2000 Card dispenser with encoder and exchange cartridge CIM-2000 Card dispenser The CIM-2000 card dispenser with encoder for magnetic, chip and RFID cards (contacless cards) and exchange cartridge. A modular system for a flexible solutions, to exactly meet your requirement. The exchange cardridge for 200, 300 or 500 cards (0,76 mm). The card thickness can be adjusted between 0,2 - 1,0 mm very easy by the enduser. The unique clutch system ensures the single output of every card and prevents card jam in the dispenser. The CIM-2000 allows an intelligent monitoring of all card processes. It shows the card level in the magazine and gives a warning when low-card or the magazine is empty. Furhter cards which are e.g. defective can be returned with the card capture function. These cards are stored in an separate box. Also the options bezel or shutter are available to protect the dispenser against dirt or vandalism. For the card dispensing into a take out port of a vending machine, the card-drop function is the suitable option. This model is also available with a housing and can be combined with a thermal ReWrite printer. The CIM-2000 card dispenser with encoder for magnetic, chip and RFID cards. With exchange cartridge for 200, 300 or 500 cards allows quick and easy refilling. For magnetic card reading and encoding in HiCo/LoCo ISO 7810-13. For chip cards ISO 7816 reading and encoding. For RFID cards ISO 14443 reading and encoding. High speed card processing in reading, encoding and dispensing. With card capture function to return cards into the dispenser. With separate box for returned cards, capture card box. With special clutch system to prevent card jam. Card thickness is adjustable between 0,2 - 1,0 mm. Optional with bezel or shutter. With card drop function as option for vending machine solutions. Intelligent monitoring of all card processes with own memory. Available with RS-232 interface. Description Note Model/Typ CIM-2000 card dispenser with encoder Card magazine exchange cartridge Card transportation Roller Card thickness 0,22 - 1,0 mm Card size ISO 7810 /  85,725 x 53,975 mm Magnetic cards 3 track reading + encoding HiCo+LoCo magnetic head 2 Mio. passes 1 Pass = 1x forward +1x back  Chip cards reading + encoding ISO 7816  RFID cards lreading + encoding ISO 14443A Mifare  Card magazine capacity 200, 300, 500  cards  Interface RS-232 Card empty sensor Yes Low card warning sensor Yes Card capture function Yes Card capture box Yes Card capture box sensor Yes Bezel optional Shutter optional  Further Options Housing Thermal ReWrite printer Card-Drop Funktion Longlife magnetic head 3 Mio. passes HiCo+LoCo magnetic card encoding "
Product number: CIM-2000

€0.84*
KYT-7200 Card reader
KYT-7200 Card reader for magnetic, chip and RFID KYT-7200 Card reader The KYT-7200 Card reader for magnetic, chip and RFID cards. This versatile card reader has a very compact and solid design, for long-life with low maintenance. Through the reading operation this model lockes the card and so prevents the interruption of the process, for a trouble-free operation. This model is fiel proven since many years in applications like POS systems, gaming, casino and access control. Available with the interfaces RS-232, TTL or USB. The KYT-7200 insertion card reader for magnetic, chip and RFID cards. For ISO 7811 magnetic cards in HiCo and LoCo, all 3 tracks reading. For ISO 7816 chip cards with landing contacts, prevents scratches on chip. For ISo 14443 RFID cards, Mifare or compatible. With card lock function and optional SAM-slot. Available with the interfaces RS-232, TTL or USB. Description Note Model/Typ KYT-7200 card reader Magnetic cards ISO 7811, 3 tracks Chip cards ISO 7816, landing contacts RFID cards ISO 14443, Mifare oder komp. Card size ISO 7810, 85,725 x 53,975 mm SAM-Slot optional Card lock function Standard with optional without Solenoid Interface RS-232, TTL oder USB Dimensions 60 x 107 x 26,6 mm Power consumption 5V DC - 12V DC "
Product number: KYT-7200

€0.84*

Fragen zu unseren Produkten?

Unser Team hilft Ihnen gerne weiter. Schreiben Sie uns über WhatsApp oder senden Sie eine E-Mail an kontakt@quick-ohm.de

avatar
avatar
Katenbrink Nils
202404349
avatar
Ritter Nils
202404329
Sie erreichen uns Mo - Do: 08:00 - 16:00 Uhr und Freitags: 08:00 - 14:00 Uhr
× whatsapp background preview