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BIS-1000 Kartenspender und Kartensammler mit Kodierer und Barcodeleser

Produktinformationen "BIS-1000 Kartenspender und Kartensammler mit Kodierer und Barcodeleser"

BIS-1000 Kartenspender und Kartensammler mit Kodierer und Barcodeleser

BIS-1000

Der BIS-1000 Kartenspender und Kartensammler mit Kodierer für Magentkarten, Chipkarten und RF-Karten sowie Barcodeleser. Das Kodiersystem besteht aus einem Kartenspender für bis zu 500 Karten, einer Kodierstation sowie einem Kartensammler für bis zu 500 Karten. Sollten Karten einmal fehlerhaft sein, können diese vom Gerät aussortiert und über eine Kartenweiche unter dem System abgelegt werden. Verfügbar mit der Schnittstelle RS-232. Folgende Barcodes können verarbeitet werden: QR-Code, Alle UPC/EAN/JAN, EAN128, Code 39, Code 39 Full ASCII, Code 32/Italian Pharmacy, Code 128, CODABAR/NW7, Interleave 25, Industrial 25, Matrix 25,  MSI/PLESSEY, Telepen, Code 9, Code 113, China Postage, Code 26, Code 25, GS1 DataBar Omnidirektional, GS1 DataBar Limited, GS1 DataBar Expanded, QR Code.
  • Der BIS-1000 Kartenspender und Kartensammler mit Kodierer und Barcodeleser.
  • Das Gerät kann Magentkarten, Chipkarten und RF-Karten lesen und kodieren.
  • Alles gängigen Barcodes können verarbeitet werden.
  • Mit Sortierfunktion für fehlerhafte Karten.
  • Eingebaute Sensoren melden Füllstand und Leerstand im Magazin.
  • Verfügbar ist die Schnittstellen RS-232.
Beschreibung Bemerkung
Typ BIS-1000 Kodierstation mit Kodierer und Barcodeleser 1D/2D
Magazin Stacker  festes Magazin
 Magazingröße 200, 300, 500 Karten  je Magazin
Kartentransport Rollen
Kartenstärke 0,76 - 1,0 mm
Kartengröße ISO 7810 / 85,725 x 53,975 mm
Magnetkarten 3 Spuren lesen + kodieren HiCo + LoCo, ISO 7810-13
Chipkarten ISO 7816 lesen + kodieren
RF-Karten ISO 14443A Mifare o. komp. lesen + kodieren
 Barcodeleser 1D/2D lesen
Magazingröße 2 x 300 , 2 x 500 Karten mit Seitentüren
Schnittstelle RS-232, RS-422
Leerstandsensor Ja card empty sensor
Füllstandsensor Ja low card warning sensor
Karteneinzugfunktion Ja  fehlerhafte Karten
Auffangbox Ja
Kartenrutsche optional
Maße 200 Karten 168,3 x 578,6 x 306 mm 300 Karten 168,3 x 578,6 x 386 mm 500 Karten 168,3 x 578,6 x 546 mm
Eingangsspannung AC 110V-AC 220V

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FAQs zu Kartenspender


Die Kartenspender von Quick-Ohm sind für unterschiedliche industrielle und infrastrukturelle Anwendungen ausgelegt. Einfache Kartenspender ohne Rücknahme oder Kodierung eignen sich insbesondere für Anwendungen, bei denen Karten rein ausgegeben werden, z. B. Besucher- oder Zutrittskarten in Empfangsbereichen. Modelle mit integrierter Rücknahmefunktion sind sinnvoll, wenn Karten nach der Entnahme wieder manuell eingezogen oder bei Fehlbedienung automatisch wieder eingezogen werden sollen, etwa bei Selbstbedienterminals. Kartenspender mit integrierter Kodier- oder Leserfunktion kommen typischerweise in Zugangssystemen, Parksystemen oder Automatenlösungen zum Einsatz, bei denen Karten personalisiert oder initialisiert werden. Quick-Ohm unterstützt Kunden dabei, das passende Modell auf Basis von Anwendungsfall, Nutzungsfrequenz und Systemarchitektur auszuwählen.
Die Kartenspender sind für gängige ISO‑Kartenformate ausgelegt, insbesondere für Karten im CR80‑Format gemäß ISO/IEC 7810. Hiervon abweichende Formate sind möglich und bedürfen einer gesonderten Betrachtung. Unterstützt werden Karten aus PVC, PET, Holz oder vergleichbaren Materialien. Je nach Modell können Kartendicken typischerweise im Bereich von ca. 0,3 mm bis 1,0 mm verarbeitet werden. Bei Anwendungen mit variierenden Kartendicken ist darauf zu achten, dass das jeweilige Gerät dafür freigegeben ist und vor dem jeweiligen Einsatz justiert wird. Karten mit besonderen Oberflächen, Prägungen oder integrierten Chips sollten im Vorfeld geprüft werden. Quick-Ohm empfiehlt bei abweichenden Kartenspezifikationen eine Bemusterung, um einen störungsfreien Betrieb sicherzustellen.
Die Kartenspender verfügen modellabhängig über serielle Schnittstellen wie RS‑232, USB oder UART. Zusätzlich stehen bei vielen Geräten digitale Ein- und Ausgänge (GPIO) zur Verfügung, über die einfache Steuersignale oder Statusmeldungen realisiert werden können. Die Kommunikationsprotokolle sind dokumentiert und ermöglichen eine klare Ansteuerung aus übergeordneten Systemen wie Automatensteuerungen, Zutrittskontrollen oder Industrie-PCs. Für projektspezifische Anforderungen kann Quick-Ohm bei der Auswahl der passenden Schnittstelle unterstützen und technische Details zur Integration, sowie diverse Adaptionen bereitstellen.
Externe RFID‑Reader oder Kodiermodule können bei vielen Kartenspendern mechanisch und elektrisch integriert werden. Mechanisch erfolgt die Integration über definierte Einbaupositionen oder Adapterlösungen, die eine präzise Ausrichtung des Lesers im Kartenweg gewährleisten. Elektrisch werden die Reader über standardisierte Schnittstellen wie UART, USB oder serielle Verbindungen angebunden. Entscheidend ist, dass Leserposition, Kartenbewegung und Antennenausrichtung aufeinander abgestimmt sind. Quick-Ohm unterstützt bei der Auswahl geeigneter Reader und bei der Integration in das Gesamtsystem.
Ja, Quick-Ohm bietet Kartenspender mit integrierter Lese- und Schreibfunktion an. Diese Geräte sind in der Lage, Karten vor der Ausgabe zu kodieren, z. B. mit Zugangsrechten, Ticketdaten oder Seriennummern. Die Kodierung erfolgt in einem definierten Prozessschritt innerhalb des Geräts, wodurch eine zuverlässige und reproduzierbare Personalisierung möglich ist. Solche Geräte werden häufig in Parksystemen, Zutrittslösungen oder Ausgabesystemen für personalisierte Karten eingesetzt. Der Vorteil liegt in der kompakten Bauweise und der reduzierten Komplexität im Gesamtsystem.
Die Magazin­kapazität variiert je nach Modell und liegt typischerweise zwischen 50 und 500 Karten pro Magazin. Für Anwendungen mit höherem Durchsatz oder längeren autonomen Betriebszeiten stehen Magazinerweiterungen oder Modelle mit mehreren Magazinen zur Verfügung. Zusätzlich können Rücknahmebehälter für nicht ausgegebene,fehlerhafte oder zurückgenommene Karten integriert werden. Die Wahl der Kapazität sollte sich an der erwarteten Nutzungshäufigkeit und den Wartungsintervallen orientieren. Quick-Ohm berät bei der Auswahl einer passenden Konfiguration.
Die Ausgabegeschwindigkeit liegt je nach Gerät im Bereich von etwa einer Karte pro Sekunde bis zu 50 Karten pro Sekunde. Für den Dauerbetrieb sind die Kartenspender auf hohe Zuverlässigkeit ausgelegt. Sensoren überwachen den Kartenfluss und erkennen Fehlzustände wie Doppelentnahmen oder Kartenstau. Diese Zustände werden an das Hostsystem gemeldet, sodass entsprechend reagiert werden kann. Die mechanischen Komponenten sind für hohe Zyklenzahlen ausgelegt, was den Einsatz in Automaten- oder Zugangssystemen mit kontinuierlicher Nutzung ermöglicht.
Viele Kartenspender verfügen über eine integrierte Rücknahmefunktion. Wird eine Karte nicht entnommen oder tritt ein Fehler während der Ausgabe auf, kann die Karte automatisch wieder eingezogen werden. Je nach Konfiguration wird sie erneut dem Magazin zugeführt,in einem separaten Rücknahmefach abgelegt oder unter dem Kartenspender platziert. Diese Funktion erhöht die Betriebssicherheit und verhindert Kartenverlust oder Fehlzuordnungen, insbesondere bei personalisierten oder sicherheitsrelevanten Karten.
Die Kartenspender sind auf ISO‑konforme Kartenformate ausgelegt, insbesondere auf ID‑1‑Karten nach ISO/IEC 7810. Dadurch sind sie mit den meisten im industriellen und infrastrukturellen Umfeld eingesetzten Karten kompatibel. Bei Sonderformaten oder nicht standardisierten Karten empfiehlt sich eine technische Abstimmung im Vorfeld, um mechanische und sensorische Kompatibilität sicherzustellen.
RFID‑, Magnet- oder Chipkarten können grundsätzlich verarbeitet werden, sofern das jeweilige Modell dafür vorgesehen ist. Bei RFID‑Karten ist insbesondere die Positionierung des Lesers entscheidend, um zuverlässige Lese‑ und Schreibvorgänge sicherzustellen. Karten mit empfindlichen Oberflächen oder speziellen Beschichtungen sollten vorab getestet werden. Quick-Ohm unterstützt Kunden dabei, mögliche Einschränkungen frühzeitig zu identifizieren und geeignete Lösungen zu finden.
Die Kartenspender sind für den industriellen Einsatz konzipiert und erreichen je nach Modell mehrere Millionen Ausgabezyklen. Die tatsächliche Lebensdauer hängt von der Nutzungshäufigkeit, den Umgebungsbedingungen und der Kartenqualität ab. Regelmäßige Wartung, wie die Reinigung von Förderwegen und Sensoren, trägt wesentlich zur langfristigen Zuverlässigkeit bei. Ersatzteile sind verfügbar, sodass ein wirtschaftlicher Langzeitbetrieb möglich ist.
Ja, Quick-Ohm bietet umfassende technische Beratung bei der Auswahl und Integration von Kartenspendern. Kunden können ihre Anforderungen hinsichtlich Kartentyp, Nutzungshäufigkeit, Systemanbindung und Umgebungsbedingungen schildern. Auf dieser Basis unterstützt das Team bei der Auswahl eines geeigneten Geräts und bei der Integration in bestehende Systeme. Ziel ist es, eine technisch stabile und langfristig zuverlässige Lösung zu realisieren.

FAQs zu Kartenspender


Die Kartenspender von Quick-Ohm sind für unterschiedliche industrielle und infrastrukturelle Anwendungen ausgelegt. Einfache Kartenspender ohne Rücknahme oder Kodierung eignen sich insbesondere für Anwendungen, bei denen Karten rein ausgegeben werden, z. B. Besucher- oder Zutrittskarten in Empfangsbereichen. Modelle mit integrierter Rücknahmefunktion sind sinnvoll, wenn Karten nach der Entnahme wieder manuell eingezogen oder bei Fehlbedienung automatisch wieder eingezogen werden sollen, etwa bei Selbstbedienterminals. Kartenspender mit integrierter Kodier- oder Leserfunktion kommen typischerweise in Zugangssystemen, Parksystemen oder Automatenlösungen zum Einsatz, bei denen Karten personalisiert oder initialisiert werden. Quick-Ohm unterstützt Kunden dabei, das passende Modell auf Basis von Anwendungsfall, Nutzungsfrequenz und Systemarchitektur auszuwählen.
Die Kartenspender sind für gängige ISO‑Kartenformate ausgelegt, insbesondere für Karten im CR80‑Format gemäß ISO/IEC 7810. Hiervon abweichende Formate sind möglich und bedürfen einer gesonderten Betrachtung. Unterstützt werden Karten aus PVC, PET, Holz oder vergleichbaren Materialien. Je nach Modell können Kartendicken typischerweise im Bereich von ca. 0,3 mm bis 1,0 mm verarbeitet werden. Bei Anwendungen mit variierenden Kartendicken ist darauf zu achten, dass das jeweilige Gerät dafür freigegeben ist und vor dem jeweiligen Einsatz justiert wird. Karten mit besonderen Oberflächen, Prägungen oder integrierten Chips sollten im Vorfeld geprüft werden. Quick-Ohm empfiehlt bei abweichenden Kartenspezifikationen eine Bemusterung, um einen störungsfreien Betrieb sicherzustellen.
Die Kartenspender verfügen modellabhängig über serielle Schnittstellen wie RS‑232, USB oder UART. Zusätzlich stehen bei vielen Geräten digitale Ein- und Ausgänge (GPIO) zur Verfügung, über die einfache Steuersignale oder Statusmeldungen realisiert werden können. Die Kommunikationsprotokolle sind dokumentiert und ermöglichen eine klare Ansteuerung aus übergeordneten Systemen wie Automatensteuerungen, Zutrittskontrollen oder Industrie-PCs. Für projektspezifische Anforderungen kann Quick-Ohm bei der Auswahl der passenden Schnittstelle unterstützen und technische Details zur Integration, sowie diverse Adaptionen bereitstellen.
Externe RFID‑Reader oder Kodiermodule können bei vielen Kartenspendern mechanisch und elektrisch integriert werden. Mechanisch erfolgt die Integration über definierte Einbaupositionen oder Adapterlösungen, die eine präzise Ausrichtung des Lesers im Kartenweg gewährleisten. Elektrisch werden die Reader über standardisierte Schnittstellen wie UART, USB oder serielle Verbindungen angebunden. Entscheidend ist, dass Leserposition, Kartenbewegung und Antennenausrichtung aufeinander abgestimmt sind. Quick-Ohm unterstützt bei der Auswahl geeigneter Reader und bei der Integration in das Gesamtsystem.
Ja, Quick-Ohm bietet Kartenspender mit integrierter Lese- und Schreibfunktion an. Diese Geräte sind in der Lage, Karten vor der Ausgabe zu kodieren, z. B. mit Zugangsrechten, Ticketdaten oder Seriennummern. Die Kodierung erfolgt in einem definierten Prozessschritt innerhalb des Geräts, wodurch eine zuverlässige und reproduzierbare Personalisierung möglich ist. Solche Geräte werden häufig in Parksystemen, Zutrittslösungen oder Ausgabesystemen für personalisierte Karten eingesetzt. Der Vorteil liegt in der kompakten Bauweise und der reduzierten Komplexität im Gesamtsystem.
Die Magazin­kapazität variiert je nach Modell und liegt typischerweise zwischen 50 und 500 Karten pro Magazin. Für Anwendungen mit höherem Durchsatz oder längeren autonomen Betriebszeiten stehen Magazinerweiterungen oder Modelle mit mehreren Magazinen zur Verfügung. Zusätzlich können Rücknahmebehälter für nicht ausgegebene,fehlerhafte oder zurückgenommene Karten integriert werden. Die Wahl der Kapazität sollte sich an der erwarteten Nutzungshäufigkeit und den Wartungsintervallen orientieren. Quick-Ohm berät bei der Auswahl einer passenden Konfiguration.
Die Ausgabegeschwindigkeit liegt je nach Gerät im Bereich von etwa einer Karte pro Sekunde bis zu 50 Karten pro Sekunde. Für den Dauerbetrieb sind die Kartenspender auf hohe Zuverlässigkeit ausgelegt. Sensoren überwachen den Kartenfluss und erkennen Fehlzustände wie Doppelentnahmen oder Kartenstau. Diese Zustände werden an das Hostsystem gemeldet, sodass entsprechend reagiert werden kann. Die mechanischen Komponenten sind für hohe Zyklenzahlen ausgelegt, was den Einsatz in Automaten- oder Zugangssystemen mit kontinuierlicher Nutzung ermöglicht.
Viele Kartenspender verfügen über eine integrierte Rücknahmefunktion. Wird eine Karte nicht entnommen oder tritt ein Fehler während der Ausgabe auf, kann die Karte automatisch wieder eingezogen werden. Je nach Konfiguration wird sie erneut dem Magazin zugeführt,in einem separaten Rücknahmefach abgelegt oder unter dem Kartenspender platziert. Diese Funktion erhöht die Betriebssicherheit und verhindert Kartenverlust oder Fehlzuordnungen, insbesondere bei personalisierten oder sicherheitsrelevanten Karten.
Die Kartenspender sind auf ISO‑konforme Kartenformate ausgelegt, insbesondere auf ID‑1‑Karten nach ISO/IEC 7810. Dadurch sind sie mit den meisten im industriellen und infrastrukturellen Umfeld eingesetzten Karten kompatibel. Bei Sonderformaten oder nicht standardisierten Karten empfiehlt sich eine technische Abstimmung im Vorfeld, um mechanische und sensorische Kompatibilität sicherzustellen.
RFID‑, Magnet- oder Chipkarten können grundsätzlich verarbeitet werden, sofern das jeweilige Modell dafür vorgesehen ist. Bei RFID‑Karten ist insbesondere die Positionierung des Lesers entscheidend, um zuverlässige Lese‑ und Schreibvorgänge sicherzustellen. Karten mit empfindlichen Oberflächen oder speziellen Beschichtungen sollten vorab getestet werden. Quick-Ohm unterstützt Kunden dabei, mögliche Einschränkungen frühzeitig zu identifizieren und geeignete Lösungen zu finden.
Die Kartenspender sind für den industriellen Einsatz konzipiert und erreichen je nach Modell mehrere Millionen Ausgabezyklen. Die tatsächliche Lebensdauer hängt von der Nutzungshäufigkeit, den Umgebungsbedingungen und der Kartenqualität ab. Regelmäßige Wartung, wie die Reinigung von Förderwegen und Sensoren, trägt wesentlich zur langfristigen Zuverlässigkeit bei. Ersatzteile sind verfügbar, sodass ein wirtschaftlicher Langzeitbetrieb möglich ist.
Ja, Quick-Ohm bietet umfassende technische Beratung bei der Auswahl und Integration von Kartenspendern. Kunden können ihre Anforderungen hinsichtlich Kartentyp, Nutzungshäufigkeit, Systemanbindung und Umgebungsbedingungen schildern. Auf dieser Basis unterstützt das Team bei der Auswahl eines geeigneten Geräts und bei der Integration in bestehende Systeme. Ziel ist es, eine technisch stabile und langfristig zuverlässige Lösung zu realisieren.

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